!function(f,b,e,v,n,t,s) {if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod? n.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)}; if(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version='2.0'; n.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0; t.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0]; s.parentNode.insertBefore(t,s)}(window, document,'script', 'https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js'); fbq('init', '1032805050864258'); fbq('track', 'PageView');
Frau präsentiert den Palabirnen Fruchtaufstrich auf einem Teller mit Käse

Neu bei uns im Outlet: die Palabirne aus Südtirol.

Die Palabirne gilt durch ihre vielen Balaststoffe als äußerst gesundheitsfördernd. Der Anklang von Zimt und Karamell mit feiner Säure und Muskatnoten macht sie besonders schmackhaft. Als alte Birnensorte aus Südtirol ist die Palabirne mittlerweile eine Rarität. Beim Tälerhof in Südtirol wird die Frucht angebaut und aufgrund der geringen Haltbarkeit auch zu köstlichen Produkten verarbeitet.

Als Fruchtaufstrich in Kombination mit der Preiselbeere geht die Palabirne eine wunderbare Symbiose mit unserem Alpen Purist ein. Mit dem naturbelassenen Geschmack und einer charakteristischen süßen Note ergänzt der Aufstrich den kräftig-aromatischen Schweizer Kuhmilchkäse perfekt.

Ein samtig-cremiges Geschmackserlebnis, das auf der Zunge zergeht.

Palabirne- das Video

Die Palabirne kam vor mehr als etwa 400 Jahren aus Asien über den Balkan und die Türkei und eroberte zunächst ganz Europa. Zum ersten Mal wurde sie 1650 in Gracioli/Florenz erwähnt, 1660 im französischen Bain Chrétien d’été. 1755 tauchte sie in Deutschland auf – unter dem Namen Sommerapothekerbirne, was bereits auf ihren hohen gesundheitlichen Wert hinweist. Auch auf der Churburg in Schluderns wird sie genannt und zwar als Pilli Palli Birne. Im Laufe der Jahre und Jahrhunderte trug sie in verschiedensten Ländern und Regionen alle möglichen Namen – Apothekerbeer in Holland, Graciolibirne, Plutzerbirne oder Pülibirne in Österreich oder Woschitzke in Böhmen. Im Jahr 1830 wurde sie bei einer Obstbaumzählung in Kastelbell erstmal als Palabir eingetragen. Zwischenzeitlich geriet diese besondere Birne im Vinschgau leider in den Hintergrund, doch das soll sich nun ändern.

Palabirnbäume sind sehr robust und frosthart. Die hochstämmigen, vom Wind gebeutelten, knorrigen Bäume werden mehr als hundert Jahre alt und prägen seit jeher das Landschaftsbild des Vinschgaus.

Sie reift Anfang September. Ihre Ernte ist gar nicht so einfach. Die Äste sind brüchig und die Bäume sind zum Teil mehr als 20 Meter hoch. Leider hält sich die Birne nach der Ernte nur drei Wochen.

Die Früchte selbst sind ungleichförmig und buckelig. Ihre Schale ist glatt und gelb mit roten Bäckchen. Unverkennbar sind ihre Aromen und ihre Konsistenz. Das Fruchtfleisch ist gelblich weiß und körnig, sehr saftig und aromatisch süß. Etwas Besonderes ist ihr starker Muskatgeschmack, mit feiner Säure und Anklängen von Honig, Karamell und Zimt.